Gedrucktes und Gesprochenes
1. Gedruckte Veröffentlichungen (Auswahl)
Ästhetische Bedürfnisse. Frankfurt 1977.
Alltagskultur. In: Wolfgang Fritz Haug und Kaspar Maase (Hrsg.), Materialistische Kulturtheorie und Alltagskultur, Berlin: Argument Verlag, 1980, 123-136.
Das Potential der Jugendkultur. In: Das Argument 129, Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, Berlin, 23. Jg. 1981, 678-689.
Kuehe, Erzählung. Paris 1983.
Professionelle Textverarbeitung mit dem PC. München 1986.
Heldinnen, Roman. Frankfurt 1988.
Word Perfect kurz und bündig, München 1988.
PC-Leistungsvergleich. Analysen, Testverfahren, Perspektiven. Mit Lawrence R. Earp. München 1988.
Das Verschwinden der Schrift. In: Michael Weisser (Hrsg.), Computerkultur, Bremen: TMS-Verlag, 1989, 193-206.
Euroscript 3.0 à la carte. Textverarbeitung den eigenen Bedürfnissen anpassen. Mit Wolfgang Hagen, München 1990.
Excel. Makroerstellung – Makroeinsatz – Makro-Toolbox, München 1990.
Die Selbstbedienungsrepublik. Steckbriefe: Unsere Skandalpolitiker und ihre Affären. Unter Pseudonym (Sven Northeim) mit Winfried Hammelmann. Frankfurt 1994.
Cybernautik, Nachwort in Douglas Rushkoff, media virus, Frankfurt 1995.
Memopolis. Das Internet als Ort der Kunst, in Martin Rost (Hrsg.), Die Netzrevolution, Frankfurt 1996.
Gute Typographie auf Papier und im Web, in Martin Rost (Hrsg.), PC und Netz effektiv nutzen, Kaarst 1997.
Neues Medium – neue Kunstform?, in Manfred Schmeling, Monika Schmitz-Emans und Kerst Walstra (Hrsg.), Literatur im Zeitalter der Globalisierung, Würzburg 2000.
Genese und Perspektive der Medienkanäle, in Karl Jähn und Eckhard Nagel (Hrsg.), e-Health, Berlin Heidelberg 2004.
Der ungewisse Grund der Kommunikation, in Alexander Commer et al., Kölner Akzente zum Mediendesign 1, Norderstedt 2007, 97-115.
Die Bändigung des unendlichen Buchs. Speichermodelle des typographischen und post-typographischen Zeitalters. In Gegenworte, Hefte für den Disput über Wissen, Berlin: Akademie-Verlag, 19. Heft, 2008.
Die Agonie des Typographeums. In Gegenworte, Hefte für den Disput über Wissen, Berlin: Akademie-Verlag, 20. Heft, 2008.
2. Studien und Gutachten
Zu verschiedenen Aspekten des digitalen Fernsehens mehrfach zwischen 1997 und 2001.
Machbarkeitsstudie interaktiver TV-Kanal, Berlin 2001.
Der Hörfunk im digitalen Medienverbund der Zukunft – WDR 2001.
Die Rolle des Radios im Kontext mobiler Multimedianutzung – WDR 2005.
Zur Rolle von Communities bei der Entwicklung von multimedialen Angeboten – WDR 2007.
Internet-TV: Analyse geeigneter TV-Formate des WDR 2007.
The Concept of Low Visualisation für die EBU International Radio Conference Geneva 2007.
Die Akzeptanz von Mobile Broadcast – ARD-Koordination DVB 2008.
Medienökonomische Gutachten im Rahmen der Drei-Stufen-Tests für die Rundfunkräte von SWR und WDR 2009
3. Radiosendungen (Auswahl)
Die Welt als Simulation. Radioessay von Hermann Rotermund und Wolfgang Schömel. Radio Bremen 13.09.1986.
Das Verschwinden der Schrift im Computer. Radioessay. Radio Bremen 1987.
Wissenschaftsfeature über Heinz von Foerster: Wir sehen nicht, daß wir nicht sehen, RADIO BREMEN, Mai 1997.
Fördert das Internet das Verbrechen? Radiokommentar zur Kinderpornographie im Netz. Mai 1998.
Zum Tod von Claude Shannon (24.02.2001) entstand für den Südwestrundfunk ein Portrait, in dem ein Shannon-Interview von Friedrich-Wilhelm Hagemeyer aus dem Jahr 1977 verarbeitet wurde.
Keine Anrufung des Großen Bären. Ein Feature über Max Bense und seine informationstheoretische Ästhetik. RADIO BREMEN, August 2001.
Zum Gedenken an Helmut Heißenbüttel sendete Radio Bremen im September 2001 Auszüge aus einem Gespräch, das im März 1984 geführt wurde.
Zur Verleihung der International eBook Awards 2001, Kommentar für Radio Bremen, gesendet am 14.10.2001.
Ein Gespräch mit dem Medienhistoriker Michael Giesecke (Sendungsmanuskript für Radio Bremen) geht der Frage nach, welche Kulturformen das typographische Zeitalter ablösen werden.
4. Vorträge und Interviews (Auswahl)
Seit der Erschaffung externer Speicher stellt sich die Menschheit immer die gleichen Fragen: Von der Keilschrift bis zum Internet – Verschwinden die Subjekte im Speicher? Vortrag 26.03.1996
Magazin für Helmut Heißenbüttel, den 1986 kurz nach seinem 75. Geburtstag gestorbenen Schriftsteller und Förderer experimenteller Literatur.
Perspektiven des Medienhandelns. Vortrag 08.05.1996.
Vortrag im Gesprächskreis Kunst und Kultur der Friedrich-Naumann-Stiftung am 24. April 1997 zum Thema Kulturpolitik im Zeitalter des Internet.
Das Internet als Vehikel der Globalisierung? Vortrag 21.06.1997.
Laudatio bei der Verleihung des 2. Internet-Literaturpreises: Warten auf den Online-Ulysses , 29.10.1997
Initiative zur Gründung eines interaktiven Multimediakanals in Bremen im Rahmen des DVB-T-Pilotprojekts. Vortrag 1 (PDF, Videoclip) und Vortrag 2 (PDF, Videoclip) aus einer Veranstaltung am 27. Mai 1999.
»Fernsehen interaktiv« war auch die Thematik eines Vortrags im Rahmen der Mitteldeutschen Medientage Leipzig (Mai 1999).
Auf dem F.U.N.-Forum in München (November 1999) wurde das Entwicklungsziel des interaktiven digitalen Fernsehens aus der Broadcast-Sicht dargelegt.
Anläßlich der CeBIT 2000 fragte die Wochenzeitung der Werbewirtschaft, Horizont, nach den Perspektiven des Content Management (Februar 2000) - Teil 1 / Teil 2.
In einem Interview mit dem Branchenmagazin Buchreport ging es um die Chancen des eBooks als eigenständigem Medium (September 2000).
Auf dem 9. T.I.M.E-Markt in Berlin wurde das Konzept eines interaktiven Berlinkanals im digitalen Kabel vorgestellt.
Das Internet baut die Künste um. Vortrag auf dem Interszene-Symposium in Romainmôtier. Juli 2000.
eBooks und ihr Markt. Statement auf dem Kulturwirtschaftstag NRW am 15.11.2000.
Vortrag über Gegenwart und Zukunft interaktiver Medien in einem Seminar für Medienpädagogen der Universität Bielefeld (Leitung: Mike Sandbothe) am 09.03.2001.
Archive im digitalen Zeitalter – sechs Abschweifungen. Diskussionsbeitrag bei den Wizards of OS am 12.10.2001 in Berlin. Als Real Video: Panelsitzung, Interview.
Das update Digital TV wurde am 28.09.2003 geliefert auf der eDIT | VES 2003 in Frankfurt am Main – The European Festival for Production and Visual Effects.
Die Bayerische Landeszentrale für Neue Medien startete am 15.03.2005 ein DMB-Pilotprojekt. Digital Multimedia Broadcasting soll Radio und Fernsehen auf tragbaren kleinen Geräten ermöglichen – eine Herausforderung nicht nur an die Technologie, sondern auch an die materiellen und zeitlichen Ressourcen potentieller Nutzer.
Einstürzende Weltbilder. Thesen zur Transformation der Medien, der Kommunikation und des Wissens wurden auf einer Schulleiterkonferenz im Religionspädagogischen Institut in Loccum am 19.05.2005 vorgetragen.
Auf der Digital Radio Conference der European Broadcasting Union wurden am 07.06.2007 Zukunftskonzepte für visualisierte Radioprogramme vorgestellt: The Concept of Low Visualisation.